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Christian Meißner (Ergo Versicherung): Meißner erpresst Mühle Colbitz

Versicherungvertreter Christian Meißner (Ergo Versicherung) erpresst die Eigentümer der Mühle Colbitz. Foto: Logo Mühle Colbitz © David Beck / MEE

Colbitz, Im Namen der Ergo Versicherung, Colbitz erpresste Christian Meißner, mit Hilfe des Rathaus der Gemeinde Colbitz, die Eigentümer der Mühle Colbitz, um an ein Teil-Grundstück zu gelangen. Die Mühle Colbitz ist nur noch ein Haus, aber kein Heim mehr!.

Sehr geehrte Damen und Herren, es brennt bildlich gesprochen in der Gemeinde Colbitz im Sachsen-Anhalt, denn aufgezeichnete Bild-/Tonmitschnitte und Dokumente beweisen klar, dass wir von der Familie Meißner, seit 2014 auf unserem Mühlenhof, sowie telefonisch belästigt, bedroht und erpresst worden sind.

Die Mühle Colbitz bedauert es zutiefst, dass konfabulierende Verhalten von Christian Meißner (Ergo Versicherung, Colbitz), in den sozialen Medien, öffentlich machen zu müssen.

Fortan werden wir jedoch Erpressungen, Einschüchterungsversuche und Aussagen wie; „Man wolle uns wirtschaftlich und finanziell fertig machen“, nicht mehr hinnehmen. Der verschlagenen Familie Meißner wurde nach den letzten Vorkommnissen im März 2019, ungeachtet des „Gemeindefriedens“, ein Hausverbot für das Mühlengelände in Colbitz, über unseren Anwalt zugestellt.

Die Büchse der Pandora wurde geöffnet, denn mit erleben zu müssen, dass ein cholerisch wirkender Christian Meißner, aus reiner Habsucht, ausgerechnet einen unglaublich netten Menschen, hilfsbereiten Unterstützer und Freund, in unserem Heim und Mühlenhof bedroht, um ein Teilgrundstück zu erpressen, nehme ich Ihm persönlich besonders übel.

Der Schaden der uns als Eigentümern der Mühle Colbitz, durch die jahrelang andauernden Belästigungen von Christian Meißner und seiner Familie entstanden ist, ist zu groß um weiterhin zu schweigen.

Abzockende Versicherungsvermittler wie Christian Meißner von der Ergo Versicherung, mangelt es nicht nur an Respekt anderen Menschen gegenüber, sondern auch seiner eigenen Frau gegenüber, die einige Wochen zuvor,  ebenso ein perfides und krankhaftes Auftreten, mit einem Mangel an Selbstwertgefühl an den Tag legt und wie eine rasende Furie über das Mühlengelände krakeelte, möglicherweise hörbar bis nach Altdorf in Bayern; “Sie sei die Chefin in der Firma, sonst niemand – Alles laufe über Sie.“ – Heißt das dann jetzt; Christian Meißner ist nur ein Hochstapler ohne guten Sitten und Klasse?

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ERGO Versicherung Christian Meißner erpresst Mühlenbesitzer!

ERGO Versicherung Christian Meißner erpresst Mühlenbesitzer in Colbitz, Sachsen-Anhalt. Foto: Mühle Colbitz Logo © David Beck / MEE

Colbitz, Mit hoher krimineller Energie und seinem Expertenwissen, versuchte Christian Meissner bereits seit 2014, mit Hilfe seiner Familie und seines Agenturbüro der ERGO Versicherung in Colbitz, Sachsen-Anhalt, die Eigner der Mühle Colbitz in perfider Art zu erpressen, um an ein Teilgrundstück zu gelangen.

Christian Meißner der in ambivalenter Art damit wirbt, ein verlässlicher Partner im Schadensfall und für Versicherungen, Vorsorge und Vermögen in Ihrer Nähe zu sein, ist in Wahrheit, nur ein cholerischer und raffgieriger Prolet, mit einem möglicherweise, krankhaften dran zur Selbstinszenierung.

Die Doppelzüngigkeit eines Christian Meißner zeigt, warum Versicherungsvertreter, -vermittler und -makler in Deutschland wenig Vertrauen genießen.

Die Tinte unter dem Kaufvertrag des Mühlegebäude in Colbitz, war noch nicht trocken und schon wurden wir von der Familie Meißner, telefonisch und Vorort eingeschüchtert, erpresst und bedroht.

Ein Brief des ehemaligen Bürgermeisters der Gemeinde Colbitz, mit der Bitte; Das Teilgrundstück an die Familie Meissner abzutreten, um den „Gemeindefrieden“ herstellen, deutet nicht nur auf eine grobe Vetternwirtschaft und auf eine mögliche Korruption im Wirtschaftbereich hin, sondern auch auf die Bildung einer kriminellen Vereinigung im Namen der Gemeinde Colbitz und der Ergo Versicherung.

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Land verbessert den Flächenerwerb für den Gewässerschutz

Kiel/Rendsburg. Landesregierung setzt sich verstärkt für den Gewässerrandschutz ein: Umwelt- und Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht hat heute (25. Januar) zusammen mit Herrn Hans-Heinrich Gloy Verbandsvorsteher des Landesverbands der Wasser- und Bodenverbände (LWBV) und Mathias Rohde, Geschäftsführer vom LWVB eine Vereinbarung, die den Erwerb von Flächen im Uferbereich von Fließgewässern und Seen in Schleswig-Holstein vereinfacht, in Kiel unterschrieben. „Es werden dringend mehr dauerhafte Gewässerrandstreifen benötigt, um der Tier- und Pflanzenwelt an Fließgewässern und Seen zu verbessern und dem Gewässer selbst mehr Raum für Entwicklung zu geben“, sagte Albrecht.

Um ein ganzheitliches Konzept umzusetzen, müssen allerdings ausreichend Grundstücke an Gewässern zur Verfügung stehen. Nur durch gezielten Flächenerwerb und Entschädigungszahlungen können dort dann uneingeschränkt Maßnahmen umgesetzt werden. Das MELUND stellt hierfür im neuen ,Vertrag zur Überarbeitung von Aufgaben im Zusammenhang mit dem Flächenerwerb zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie durch Wasser- und Bodenverbände und kommunale Träger‘ 1 Millionen Euro pro Jahr bereit. Die Abwicklung erfolgt über den Landesverband der Wasser- und Bodenverbände Schleswig-Holstein.

„Dieses Maßnahmenbündel ist für Landeigentümer attraktiv, jetzt können auf unkomplizierte Weise Flächen über Entschädigung oder Kauf zu Gunsten der Wasser- und Bodenverbände für den Gewässerschutz zur Verfügung gestellt werden. Die Verbände leisten damit einmal mehr einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Schleswig-Holstein“ sagt Hans-Heinrich Gloy, der Verbandsvorsteher der Wasser- Bodenverbände Schleswig-Holsteins.

Der Landesverband der Wasser- und Bodenverbände hat sich bereit erklärt, die vom Land zur Verfügung gestellten Mittel zu verwalten und zusammen mit dem Bauernverband Schleswig-Holstein bei seinen Mitgliedsverbänden für die freiwillige Bereitstellung von dauerhaften Gewässerrandstreifen zu werben. Dadurch werden die Verwaltungswege vereinfacht. In Schleswig-Holstein werden die mindestens 10 Meter breiten Gewässerrandstreifen freiwillig im Rahmen der seit 2012 bestehenden Allianz für den Gewässerschutz zur Verfügung gestellt. Bis 2017 ist es gelungen, an der Hälfte der Ufer der ökologisch wertvollen Fließgewässer und Seen in Schleswig-Holstein dauerhafte Randstreifen einzurichten. 2018 wurde das Verfahren angepasst und verbessert. Das Gebiet, in dem eine Förderung für Gewässerrandstreifen möglich ist, wurde dabei deutlich vergrößert, denn die bisherigen Gebiete, in denen Randstreifen gefördert werden können, werden durch den neuen Vertrag um die Einzugsgebiete der wertvollen Fließgewässer und Seen erweitert.

Hintergrund:
Mit Stand Januar 2019 befinden sich an 50,3 Prozent der Ufer der Vorranggewässer dauerhafte Gewässerrandstreifen; zusätzlich bestehen an 1,5 Prozent der Ufer Optionen für die kurzfristige Einrichtung von dauerhaften Gewässerrandstreifen (34 km). Mit insgesamt 1.191,9 km beziehungsweise 51,7 Prozent Randstreifen an den Ufern von Vorrangfließgewässern wurde das Ziel aus der vergangenen Legislaturperiode erreicht, an der Hälfte der Ufer der Vorranggewässer dauerhafte Gewässerrandstreifen einzurichten.
In 2018 wurden nach dem aktuellen Stand von der Abteilung Wasserwirtschaft Flächen im Wert von etwa 789.000,- Euro erworben oder entschädigt; es wurden mindestens 15 km neue Gewässerrandstreifen durch die Wasser- und Bodenverbände angelegt.

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Rathaus Colbitz | Teichstraße 1 | 39326 Colbitz

Das Rathaus Colbitz in der Gemeinde Colbitz im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt, wurde im Jahr 1929 gebaut und ist repräsentativer Verwaltungs- und ehrenamtlicher Sitz des Bürgermeisters Eckhard Liebrecht.

Colbitz liegt am Südostrand der Colbitz-Letzlinger Heide im Landkreis Börde und ist etwa 72km² groß und auf 67m Höhe gelegen. Der slawische Ortsname: Colbitz (zu deutsch „Ort in den Wiesen“) hat etwa rund 3000 Einwohner und bietet Besuchern in den Ortsteilen; Ellersell und Lindhorst, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und einen ca. 220 Hektar großen Wald – Der als Europas größter geschlossener Lindenwald gilt.

Freundschaftliche Beziehungen nach Colbitz bestehen in die Stadt Altdorf bei Nürnberg, wo in der Bayernstraße eine Colbitzer Linde gepflanzt wurde. Jährlich feiert die Gemeinde Colbitz im September, das große und traditionelle Heidefest mit Bockbieranstich, bei dem die amtierende Heidekönigin ihre Krone an eine neue Regentin weiterreicht.

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